Proaktivität – Ein Schlüssel zum Erfolg

Effektivität erhöhen und den eigenen Einflussbereich vergrößern

 

In einem anspruchsvollen, kompetitiven Feld wie dem der Wissenschaft kann es herausfordernd sein, den eigenen Weg fokussiert zu verfolgen. Erwartungen und Arbeitsbelastung sind hoch, die zur Verfügung stehenden Ressourcen häufig begrenzt. Umso wichtiger ist es, den auftauchenden Herausforderungen proaktiv zu begegnen.

Im Zentrum dieses Seminars steht das Konzept der “7 habits of highly effective people“ vom amerikanischen Management-Trainer und Autor Stephen Covey. Wir werden uns in dem Workshop mit den ersten drei „habits“ befassen. Diese neuen Gewohnheiten können Sie dabei unterstützen, erfolgreicher Ihre Ziele zu definieren und zu erreichen, ohne dabei die eigene Integrität und Selbstfürsorge aufs Spiel zu setzen.

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, eigene Themen und Fragestellungen mitzubringen und Coveys Konzept sogleich praktisch zu erproben.

 

 Inhalte:

 Erarbeitung und Anwendung der drei „habits“:

  • „Be proactive“ – Self-effectiveness: Ich vergrößere meinen persönlichen Einflussbereich durch Proaktivität. Meine Freiheit und Eigenverantwortlichkeit im Sinne der „response-ability“ wächst.
  • „Start with the end in mind“ – Self-leadership: Ausgehend von meinen Werten und meiner Integrität, definiere ich zunächst meine persönlichen Visionen und Ziele. Ich starte also mit dem Ende im Sinn.
  • „First things first“ – Self-management: Aufbauend auf den ersten beiden neuen Gewohnheiten kommt es mit Hilfe des Zeitmanagementtools „4-Felder-Matrix“ zur konkreten Umsetzung.

 

Methoden: 

  • Theorieinputs
  • Konkrete Übungen zu den drei “habits”
  • Arbeiten an eigenen Themen
  • Austausch im Plenum

 

Formate:

Online: Zweimal 4 ½  Stunden vorzugsweise an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit 4-6 TN*innen. Oder mit bis zu 6 TN*innen bei eintägigem und bis zu 8 TN*innen bei zweitägigem Präsenzseminar.

 

Dieses Seminar kann wahlweise auf deutsch oder englisch durchgeführt werden.

Referenzen

„Der Blick auf das Individuum, Achtsamkeit und fachliche Kompetenz – das zeichnet die Arbeit von Frau Mariß aus.“

Anja Lipschik, Gleichstellungsbeauftragte der Universitätsmedizin Göttingen

„Die GRK-Kollegiat*innen schätzen besonders die praxisorientierte Vorgehensweise und bewerten Frau Mariß durchgängig mit „sehr gut“.“

Dr. Maren Zempel-Gino, Forschungsreferentin an der Universität Göttingen

„In den vielen positiven Feedbacks wurde besonders das Eingehen auf die individuellen Anliegen und das Setzen wichtiger Impulse für konkrete Handlungsschritte betont.“

Helga Gotzmann, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte, Universität Hannover

„Hervorheben möchte ich die große Erfahrung, die Frau Mariß mit universitären Projekten hat. Ihre Coachings sind im Sinne der unmittelbaren Anwendbarkeit für alle Mitglieder des Kollegs eine sehr große Hilfe gewesen.“

Matthias Beilein, Wissenschaftlicher Koordinator, Universität Göttingen

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